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Klasse 2c

Eine Waldexkursion

Am 26.10.17 ließen wir uns von einigen Eltern in den Burrenwald bringen, um uns dort mit Herrn Schall von der Natur-Wildnisschule an der Waldschul-Hütte „Hahnenghau“ zu treffen.

Nach einer kurzen Wanderung dorthin konnten wir uns bei etwas kühlen Morgentemperaturen erst einmal an einem „Lagerfeuer“ wärmen und mit einem ersten Vesper stärken. Danach ging es zu einem Dachsbau. Erstaunlich war, dass dieser Dachsbau mehr als sieben Ein- bzw. Ausgänge besaß. Wenn also ein Feind den Dachs in seinem Bau fangen will, kann dieser immer wieder entwischen! Neu war für uns, dass der Dachs einen Fuchs als Untermieter duldet….

Im folgenden Spiel lernten wir, wie ein Eichhörnchen seine Nüsse verstecken muss, um den Winter überleben zu können. Denn es ist nicht allein schwierig genug, die Vorräte unter der Schneedecke wiederzufinden, falls mal der Magen während der Winterruhe knurrt. Nein, natürlich gibt es andere Tiere, die ebenfalls gerne Nüsse mögen – wie z.B. Eichelhäher und Wildschweine. Vor denen muss das Eichhörnchen auch noch seine Vorräte gut genug verstecken. Gar nicht so einfach!!!

Als nächstes erfuhren wir in einem Experiment, wie gut Holz (und damit auch Baumstämme) Geräusche weiterleitet – quasi wie ein Waldtelefon. Das ist wichtig beispielsweise für Buntspechte. Sie bauen ihre Höhlen ja in Baumstämme. Allerdings gibt es auch Marder, die gern die Nester ausräubern. Doch zum Glück können die Spechte schon früh hören, wenn die Feinde den Baum „hinaufschleichen“ wollen, am Kratzen der Krallen.

Schließlich stärkten wir uns nochmals beim Feuer, bevor wir auf die Pirsch gingen…

Herr Schall hatte Waldtierfiguren an einem Waldpfad versteckt. Die mussten wir finden. Das war gar nicht so einfach, denn die Tiere waren nicht nur gut getarnt durch ihr Fell und Gefieder und der Musterung, sondern auch noch gut versteckt.

Aber natürlich haben wir Adleraugen und sind als Team unschlagbar. Deshalb haben wir alle Tiere gefunden.

Schaut mal, es waren echt viele Tiere:

In einem Wald kann man viel erleben, erfahren, entdecken und lernen. Im Herbst haben wir ihn nun kennengelernt. Doch für das Frühjahr wollen wir uns noch einmal mit Herrn Schall verabreden!

 

Kinder, Kinder, …

…wir waren im Museum – und haben uns die Sonderausstellung zeigen lassen, die am 17. November 2017 eröffnet wurde. Das Thema lautet wie die Überschrift.

Vor unserem Besuch konnte sich keiner so recht vorstellen, wie spannend und kurzweilig solch eine Führung sein kann. Aber das war sie!!

Wir durften viele Fragen zu Bildern über Kinder aus den letzten 200 Jahren stellen – und alle wurden beantwortet!

So erfuhren wir einiges über die Stilrichtungen, über die Motive sowie über die Bedeutung und Lebensweise der Kinder in den einzelnen Jahrhunderten.

Zu guter Letzt waren wir doch froh, dass wir hier und heute leben und haben uns noch selbst porträtiert. Unsere (!) Kunstwerke sind nun ebenfalls in der Ausstellung zu bewundern.

Wir backen ….

… am 28.01.2017 in unserer Schulküche Plätzchen. Dafür haben uns einige Mütter vorgefertigten Teig mitgegeben. Diesen rollen wir aus, stecken Figuren aus, legen diese auf Backpapier und verzieren sie. Die Mütter von Lena und Amar helfen uns dabei – zum Glück! Denn das Aufräumen und Saubermachen hinterher ist schon anstrengend.

Unsere Meinung:

…. für unsere Winteraufführung

In der Adventszeit übten wir fleißig eine überarbeitete Version des Märchens „Sterntaler“ ein. Alle Kinder unserer Klasse waren daran beteiligt. Manche erstellten die Kulissen, andere übernahmen die Rolle der Erzähler – auch Requisiteure waren wichtig und natürlich die Darsteller. Mit Eifer waren alle dabei!!!

Doch die Aufführung für unsere Eltern mussten wir in die Zeit nach den Weihnachtsferien verlegen.

Am 05.02.2018 war es schließlich soweit. Wir luden unsere Eltern, Freunde und Verwandten zu unserer Winteraufführung ein und freuten uns über zahlreiche Zuschauer. Bevor wir zu unserer Aufführung kamen, beköstigten wir unsere Besucher mit unseren selbst gebackenen und dekorierten Plätzchen. 😊

Es war schon etwas Besonderes, auf der Bühne zu stehen. Plötzlich sahen die Leute, die wir doch eigentlich gut kannten, als Zuschauer ganz anders aus. Ein mulmiges Gefühl. Aber die Darstellung machte uns Spaß – konnten wir doch endlich zeigen, was wir soooo lange eingeübt hatten. Und es war ein voller Erfolg. Alles klappte wunderbar.

Zum Schluss wurde das Märchen durch den „Sterntalertanz“ von Clara und Alissa noch hübsch umrahmt.

Prinzessinnen, Piratinnen und Piraten in der 2c

am kulinarischem Büffet