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Klasse 2b

Waldtag am 25.10.2017
Einen der letzten warmen und sonnigen Herbsttage nutzen wir, um Herrn Schall in seiner Waldschule im Hahnenghau zu besuchen. Der Bus brachte uns nach Waldhofen, von wo aus wir einen halbstündigen Fußmarsch durch den bunten Herbstwald zur Waldschule machten. Herrn Schall wartete bereits auf uns und nach einer kurzen Einführung schlichen wir zusammen wie die Füchse durch den tiefen Wald. Neben vielen Tierspuren entdeckten wir auch einen sehr großen Dachsbau. Mit dem „Fuchs-und-Hase-Spiel“ zeigte uns Herr Schall, was passiert, wenn es plötzlich zu viele Füchse gibt. Und auch, dass ein Hirsch sein Geweih zum Markieren seines Reviers und nicht nur zum Kämpfen benutzt erfuhren wir. Nach einem ausgiebigen Vesper vor dem Lagerfeuer schickte uns Herr Schall in Zweiergruppen auf Entdeckungsreise durch den Wald. Wer die Augen offen hielt und genau hinsah, entdeckte auf dem dem Waldpfad viele – von Herrn Schall sehr gut versteckte – Waldtiere. Nachdem uns Herr Schall viel über die tierischen Waldbewohner erzählte und uns sogar noch ein paar ausgestopfte Tiere zeigte, mussten wir uns auch schon wieder von ihm verabschieden und Richtung Bus laufen. Alle waren sich einig, dass der Vormittag im Wald klasse war und wir sehr viel von Herrn Schall gelernt haben. Was uns aber immer noch ein Rätsel bleibt, ist die Frage, wie Herr Schall so viele Tiergeräusche so echt nachmachen kann, dass sogar die Waldtiere darauf hereinfallen.
„Kinder, Kinder“
Als eine der ersten Klassen überhaupt haben wir die noch ganz neue Sonderausstellung „Kinder“ im Biberacher Museum besuchen dürfen. Zwei Stunden lang nahm sich Steffi vom Museum für uns Zeit, um uns die vielen Bilder, Fotos und Skulpturen zum Thema „Kinder“ zu erklären. Zu Beginn durften wir uns die Ausstellung erst einmal in Ruhe alleine ansehen. Unter die Bilder oder Fotos, die uns am besten gefielen durften wir dann ein Kärtchen legen. Diese Kunstwerke hat uns Steffi dann genauer erklärt. Wir haben an dem Vormittag viel über Kunst erfahren. So haben wir beispielsweise festgestellt, dass man so sauber und ordentlich mit dem Pinsel zeichnen kann, dass die Bilder beinahe wie echte Fotografien aussehen. Oder aber auch, dass man ganz schlampig und unsauber malen kann, das Ergebnis aber trotzdem sehr schön aussieht. Zwischendurch hat uns Steffi immer wieder „Suchaufträge“ gestellt, bei denen es zum Beispiel darum ging, zwischen den vielen Bildern ein Geschwisterpaar ausfindig zu machen. Wir waren mit Feuereifer bei der Sache – auch als es am Ende darum ging selbst wie ein Künstler zu arbeiten. Wir sollten zu unserem Fotoportrait den Rest unseres Körpers malen und uns so darstellen, wie wir uns selbst sehen. Welche spannenden Kunstwerke dabei herauskamen könnt ihr bei unserer Ausstellung im Schulhaus selbst sehen !!!
Der Nikolaus war da !
  
Am 6. Dezember hat uns der Heilige Nikolaus einen Besuch im Klassenzimmer abgestattet. Nachdem er uns aus seinem goldenen Buch vorgelesen hat, haben wir ihm unseren Weihnachtshit „Ding ding dong, so klingt die Weihnachtszeit“ vorgesungen und vorgespielt. Es ist doch sehr beruhigend, dass selbst der Heilige Nikolaus nicht perfekt ist, denn der hat doch tatsächlich seinen Sack mit unseren Leckereien vergessen – zum Glück nur vor der Tür und nicht bei sich zu Hause. So haben wir alle noch ein paar Überraschungen von ihm zum Abschied erhalten. Vielen Dank lieber Nikolaus und bis zum nächsten Jahr !
 Dienstag,13.Februar 2018
Gut verpackt mit Schneehose, Anorak, Mütze, Handschuhe, Schal und warmen Stiefeln, machten sich die Kinder und Lehrerinnen der Klassen 2a und 2b mit mit ihren Schlitten und Bobs auf den Weg zum Wolfental. Dort angekommen konnten es alle kaum erwarten den Schlittenberg hinunter zu sausen. Unermüdlich ging es rauf und schwungvoll wieder hinunter. Nach gut einer Stunde hieß es Abschied nehmen vom Schlittenberg . Etwas müde aber gut gelaunt und zufrieden traten alle den Heimweg zur Mittelberg Schule an.